Pressestimmen

 

Die vier jungen Sängerinnen und Sänger E. Herzig, A. Sechser, J.-M. Mächler und G. Heidloff (...) bereiteten einer begeisterten Hörerschar eine hochkarätige Musizierstunde. (...) Das Vokalquartett hat keinen Vergleich zu scheuen.
Jungfrauzeitung, 15.6.2004

Das Konzert des Ensembles "Les Charmants" war hervorragend. Mit tosendem Applaus forderte das Publikum Zugaben.
Berner Rundschau, 8.6.2004

Nicht nur von der Partie her, sondern auch als Solistin krönte Eva Herzig den ganzen Abend. Sie setzte mit ihrer geschmeidigen, leichtfüssigen und herrlich tragenden Stimme die Höhepunkte, vermochte mit ihrer inspirierten Musizierweise zu begeistern.
Wochenzeitung für das Emmental und Entlebuch, 3.4.2003

Die Sängerin (...) beeindruckte mit ihrer schönen, reinen Stimme und mit einer ergreifenden Musikalität. Ihr Vilja-Lied aus Franz Lehárs Operette "Die lustige Witwe" hätte man wohl mehr als nur einmal hören mögen.
Freiburger Nachrichten, 7.1.2003

Welches stimmliche Potenzial die Berner Sopranistin Eva Herzig, die vielen Musikfreunden vor allem aus klassischen Konzerten bekannt ist, auch im Musikgenre Operette zu bieten hat, riss das Publikum in Burgdorf zu Beifallsstürmen hin. Ihr bis in höchste Lagen wohlklingend-leuchtender Sopran verfügt über die Idealmischung von warmer Opulenz und Präzision. Von dieser Sängerin, die den Csardas (aus "Die Fledermaus" von Johann Strauss) und zwei Soli aus "Die lustige Witwe" von Franz Lehár auch mit angenehmer Gestik gestaltete, möchte man noch viel mehr hören.
Berner Rundschau, 6.1.2003

Die Sopranistin Eva Herzig, wie dazu geschaffen, mit ihrer lichten und biegsamen Stimme der Rosalinde aus der "Fledermaus" und der lustigen Witwe Hanna Glawary aus Lehárs Meisteroper Leben und Feuer einzuhauchen und die Matinee auf den unbestrittenen Höhepunkt zu führen.
BZ Berner Oberland, 3.1.2003

Und die Sopranistin Eva Herzig liess es in ihren Operettenliedern und -schlagern nicht an stimmlicher Leuchtkraft, an sicherem Vortragsaplomb und an liebenswürdiger Ausstrahlung fehlen. Ein paar Klangfarben mehr und zusätzlicher Mut zum Spiel mit vokalen Möglichkeiten - und Eva Herzig wird zur Elite der Berner Sopranistinnen zu zählen sein.
Der Bund, 3.1.2003

Eva Herzig, mit ihrer klaren Sopranstimme, vermochte sowohl die düstere Stimmung von "Ich wünschte mir den Tod" ebenso zu erfassen wie die Leichtigkeit der Seele, die da singt "Ich ende behende mein irdisches Leben" (...). Ihr Lächeln ebenso wie ihr ernster Blick wechselten passend zu der jeweiligen Arie oder Rezitation und vervollständigten ihre Präsentation.
Burgdorfer Tagblatt, 3.5.2002

Äusserst wohl fühlten sich die beiden Interpreten Herzig und Weidmann in allen Sparten und bewiesen nicht nur eine hochgradige Musikalität, sondern auch eine reife Leistung in Mimik und Gestik. (...) Eine ausserordentlich volle, reife Stimme, trotz ihrer Jugend, und eine hohe Sicherheit in allen Stimmlagen zeichneten die Sopranistin Eva Herzig aus.
Neue Mittelland Zeitung, 3.10.2001

Beeindruckend klar und hell die Stimme von Eva Herzig (...) Das gut geschulte Stimmmaterial klug und differenziert einsetzend und dazu viel schauspielerisches Können hineingebend verliehen Sängerin und Sänger all den aus Mozartopern, bekannten und weniger bekannten Operetten, aus beliebten Musicals und Filmen ausgewählten Partien schönen Glanz und begeisternde Tiefe.
Berner Oberländer, 1.10.2001

Mit einer überlegten Interpretation der schwierigen Felsen-Arie setzte allerdings Eva Herzig den Höhepunkt des ersten Teiles.
Aargauer Zeitung, 14.5.2001

Eva Herzig brachte in der Kantate ihren wunderschönen Sopran ein.
Der Bund, 18.9.2000

Eva Herzig mit leuchtkräftigem, apart timbrierten Sopran.
Der Bund, 22.11.1999

Ihm sehr nahe kamen Eva Herzig mit lichtem, höhensicherem und strahlkräftigem Sopran.
Der Bund, 8.12.1998

Bei den Vokalsolisten stach die herzhaft, innig, klug akzentuiert und ausdrucksvoll singende Sopranistin Eva Herzig besonders hervor.
Der Bund, 3.12.1996